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Verlagsprogramm - Kunstbücher

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Weitere Kunstbücher als Resultat verschiedener Projekte:


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Annette Schütte:

Mönchengladbach – 700 Jahre Glasmalerei

Erschienen 1988, ISBN: 3-932623-02-9,
Einband: Gb, Ln, 128 S., 700 Abb. in Farbe, 29,7 x 21 cm, € 25,00

Im St. Vitus-Münster eines der ältesten Fenster von ca. 1275, ein großer Bestand an Kirchenfenstern aus dem 19. Jahrhundert, eine Vielzahl bekannter Glasmaler des 20. Jahrhunderts (z.B. Wilhelm Buschulte, Heinrich Dieckmann, Wilhelm Geyer, Marianne Hilgers, Ernst Jansen-Winkeln, Maria Katzgrau, Joachim Klos, Hans Lünenborg, Ludwig Schaffrath, Johannes Schreiter, Hubert Spierling, Wilhelm Teuwen, Paul Weigmann, Anton Wendling, u.a.) – so präsentiert sich die Glasmalkunst in Mönchengladbach.

Einem geschichtlichen Abriss zur Glasmalerei in Mönchengladbach folgt ein Dokumentationsteil, der alle Kirchen und Kapellen umfasst. In den entsprechenden Grundrissen sind alle Fenster durchnummeriert und mit Künstler, Thema, Entstehungsjahr beschrieben.

Die kleinen Abbildungen eines jeden Glasbildes sollen zum Betrachten der Werke in den Kirchen anregen, denn erst in ihrem architektonischen Zusammenhang kommt die Kunst der Glasmalerei zu ihrer vollen Geltung.

„Dieses Werk hat der Kulturgeschichte Mönchengladbachs gefehlt. Beim Lesen, Blättern und Betrachten verfällt man immer wieder in Staunen: Wer hätte gedacht, daß Mönchengladbacher Kirchen und Kapellen eine so reiche Fundgrube sind für alles, was über die rheinische Glasmalerei wissenswert ist?“ (WZ 15.10.1988)

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Herausgegeben in Kooperation der Verlage:
Schnell und Steiner / Wissenschaftsverlag für Glasmalerei

Kirchenfenster 1:
Gotteslob in Farbe und Glas - Fenster der Benediktinerabtei Siegburg

Mit Beiträgen von Abt Placidus Mittler und Dr. Annette Jansen-Winkeln
Erschienen 1998, ISBN: 3-7954-1182-3
Einband: Br., 20 S., 8 Abb. in Farbe, 21 x 14,5 cm

Führer zur Abtei in Siegburg und den Kirchenfenstern von Ernst Jansen-Winkeln. Der Führer beinhaltet herauslösbare bunte Postkarten, sowie das Gesamtverzeichnis der Motive der Fenster.

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Jürgen Müller, Raimund Grandel:

Jugendstil in Mönchengladbach -
Architekturelemente der Jahrhundertwende

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Wolfgang Götz
Erschienen 1989, 30,- €

Textil- und Bekleidungsindustrie wie Maschinenbau/Eisenverarbeitung verhalfen der Stadt Mönchengladbach zu wirtschaftlichem Aufschwung, der sich in reger Bautätigkeit niederschlug. Trotz Verluste durch zwei Weltkriege gibt es noch heute Häuserzeilen mit reich geschmückten Jugendstil-Fassaden.

Nach kurzen Einführungen in die Stilrichtung und die wirtschaftshistorische Situation in Mönchengladbach folgt ein Bildteil mit Erläuterungen, geordnet nach Fassaden, Giebeln Gesichtern und symbolischen Elementen. Den Abschluss bilden zwei kurze Kapitel über die bekanntesten Jugendstilbauten Mönchengladbachs: der Wasserturm an der Viersener Straße und die Kaiser-Friedrich-Halle.

„Es ist ein Kleinod ganz besonderer Art, das nicht nur bei kunsthistorisch interessierten Buchliebhabern auf Interesse stoßen wird, sondern auch bei vielen Mönchengladbacher Hausbesitzern und Bürgern.“ (Rheinische Post 1.11.1990)

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Dr. Anno Jansen-Winkeln:

Untersuchungen zur Darstellungsform spätantiker Elfenbeinreliefs

Diss. Erschienen 1990, ISBN 3-932623-03-7,
Einband: Br, 124 S., 20,7 x 14,7 cm, 15,- €

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Martina Reetz:

Elisabeth Coester -
eine evangelische Glasmalerin des Expressionismus

Erschienen 1994, ISBN 3-932623-05-3,
Einband : Br, 288 S. 119 Abb., 20,5 x 14,5 cm, 25,- € (= Diss. Uni Trier)

Die 1900 in Rödinghausen geborene Elisabeth Coester hat sich auf dem Gebiet der Paramentik und Glasmalerei einen Namen gemacht. In Wuppertal-Barmen studierte sie sowohl an der Kunstgewerbe- als auch an der Textilfachschule. Bis zu ihrem frühen Tode 1941 in Detmold leitete sie die Paramentenanstalt in Eisenach. Leider haben die starkfarbigen Glaswände der Stahlkirche auf der PRESSA in Köln (1928) mit den imposanten Ausmaßen von 800 qm und die Fenstergestaltungen von St. Nikolai zu Dortmund (500 qm) die Wirren des Zweiten Weltkrieges nicht überstanden, so dass ihre Hauptwerke unwiederbringlich verloren gegangen sind – ein Problem, dass die Glasmalerei als leicht zerbrechliche Kunst stärker als alle anderen Kunstgattungen trifft.

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